Freitag, 26. August 2016

Strand von Papamoa

Hallo Ihr lieben Enträtsler*innen und Nicht-Rätsler*innen,

es freut uns immer wieder sehr, wenn wir morgens aufwachen und "Post" von Euch haben :-)) DANKE!
Richtig geraten haben Feli und Sabine&Uwe!
Auf diesem Joghurt sticht sofort ins Auge, dass der Schwerpunkt des neuseeländischen Blickes auf die fettfreie Prozentzahl gelenkt wird im Gegensatz zu unserem gewohnten Blick auf den Fettanteil. Tatsächlich hat dieser Jogurt 2,9% Fett … was mit dem fehlenden 0,1% ist wissen wir auch nicht... ;-)

Papamoa
Seit gestern sind wir in unserer netten airbnb-Wohnung und genießen es sehr, auszuschlafen, gemütlich und ausgiebig zu frühstücken,


zu kochen und auch mal TV zu glotzen … einfach ein bisschen abhängen und erholen vom unterwegs sein. Es tut uns sehr gut, gemütlich zu machen!
Am Nachmittag machten wir einen wundervollen Strandspaziergang:





mit Muschelsuche. Das herrliche an unserer Bach (so sagen die Kiwis zu einem Strandhaus) ist nämlich, dass sie nur 1 Minute vom Meer entfernt liegt. Der Regen hat aufgehört und wir haben sogar 18 Grad heute.


Und nun zu unserem heutigen Rätsel:
Leider, leider ist uns in Wellington etwas abhanden gekommen, als wir die Beifahrertüre unseres Jucybuses öffneten. So schnell konnten wir gar nicht danach greifen, wie es schon im Gully verschwunden ist... Was glaubt Ihr wohl, könnte es gewesen sein?





Donnerstag, 25. August 2016

Die Karawane zieht weiter

Bei Nieselregen verließen wir Te Awanga, unseren Zeltplatz, den wir drei ganze Tage belagert hatten.


Diesen Zeltplatz, direkt am Pazifik, haben wir trotz "streitbarer" Sauberkeit, mit seinen, teilweise messi-veranlagten Dauercampern und seinem vertrauensseeligen Campingplatzverwalter Noel richtig lieb gewonnen. Die Bewohner begrüßten uns am dritten Abend, als wir wieder auf unserem Stammplatz parkten richtig freudig! Sie waren glücklich und überrascht uns nochmals zu sehen. Wir nutzen ihre Freude gleich um uns einen zusätzlichen Topf für unsere leckeren Maiskolben auszuleihen. Leider ist der Jucy Bus nur mit einem Topf und einer Pfanne ausgestattet. Und wir wollten doch noch Süßkartoffelbrei dazu servieren …
Essen war lecker! (Wie eigentlich immer)


Wir waren heute größtenteils "on the road again", diesmal um dem Regen zu entkommen und uns mal wieder etwas in einer airbnb Wohnung auszubreiten… Wir sind angekommen in Papamoa.
Die Wohnung ist nett, ohne großen Schnickschnack, dafür recht sauber! Das erfreut mein Herz sehr, in Wellington war es etwas grenzwertig für mich…
Und bei Regen nicht im Bus abhängen und in kalten Zeltplatzduschen sich waschen zu müssen ist ein wahrer Luxus!



Wir freuen uns, dass zwei Leserinnen sich bemühten unser gestriges Rätsel zu lösen! Danke an dieser Stelle!! Hier folgt die Lösung:


Und jetzt folgt unser heutiges Rätsel:
Was ist an diesem Joghurt "down under"?


Mittwoch, 24. August 2016

Rote Beete und der Regentag

Liebe Leute,

wir freuen uns über die starke (!) Resonanz auf unsere beiden letzten Rätsel... Sabine und Uwe sind die Sieger, da sie es geschafft haben beide Rätsel nahezu richtig zu lösen! Rote Beete ist absolut richtig (siehe Foto von unserem köstlichen Mittagessen)


und Hühnerei können wir in diesem Fall noch durchgehen lassen, auch wenn es tatsächlich ein neuseeländisches "free range" Ei ist, das einem deutschen Hühnerei doch sehr ähnelt. Großes Bravo an dieser Stelle an Sabine&Uwe!
Es ist tatsächlich kein Kiwiei, auch wenn die Überschrift unseres letzten Blogeintrags dies hätte vermuten lassen können ;-). Auch "free range" Eier können zu Cholesterinproblemen führen...


Für uns unglaublich und nahezu unfassbar ist die Tatsache, dass es auch in Neuseeland mal regnerisch sein kann: heute war der Himmel grau und es war sehr kühl ;-(. Beruhigt Euch das? Wir müssen zugeben, dass es sogar ein bisschen genieselt hat...
Heute waren wir in Napier, einer weiteren Art déco Stadt. Zunächst gab es Cappuccino im Café der "Six Sisters", anschließend Stadtrundgang.




Wir haben sämtliche Toiletten der Stadt aufgesucht, da uns der Kaffee und der Tee am Morgen heute so gut geschmeckt haben. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass NZ ein wahres Toiletten-Paradies ist! Stellt Euch vor, an jeder zweiten Ecke gibt es kostenlose, saubere WCs, die für alle Menschen offen sind. Und das in ganz NZ!!! Wir hatten noch nie ein Problem, unsere Blasen in dieses Land zu entleeren ;-)).
Wir sind von einem Laden in den nächsten gestolpert, um uns ein bisschen aufzuwärmen. Also ehrlich gesagt, ist heute nicht so viel passiert.



So, Leute das war's noch nicht ganz für heute :-) Sicherlich wartet Ihr schon mit großer Spannung auf unser heutiges Rätsel!!
Hier ist es:

Um welches Verkehrsschild handelt es sich hier?


Dienstag, 23. August 2016

The Kiwi's Egg…

Stellt Euch vor, was wir heute morgen noch vor dem Frühstück beim Blick aus unserem Camper am Strand entdeckt haben:




Stellt Euch weiter vor: Die Surfer gehen vor der Arbeit ein paar Runden zum Wellenreiten ins Meer. Andrea sprach einem Surfer ihre Bewunderung für seine Künste aus. Dieser fragte sie: "Do you have the time?" Andrea erwiderte: "It's a quarter after eight." Der Mann sagte: "Oh! I can only go out one more time. Then I have to hurry off to work."

Für aufmerksame Leser kommt jetzt das Rätsel…
Kurz darauf entdeckten wir ein besonderes Ei:
Von welchem Tier stammt es?


Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Hastings, einem 66.000 Einwohner-Städtchen, das nach einem Erdbeben 1931 zum Großteil zerstört und im Art-déco-Stil wieder aufgebaut wurde.






Zum Schluss folgten wir einem Tipp der Touristen-Information auf den Te Mata Peak:


Aufgrund des Bedauerns einer treuen Leserin unseres Blogs, dass wir gestern kein Rätsel aufgaben, gibt es heute ein zweites Rätsel:
Hier liebe Sabine: Was haben wir heute wohl gegessen?



Montag, 22. August 2016

Am Südende der Nordinsel: Cape Palliser

In der Stadt hat es uns nicht so lange gehalten. Wir hatten alle drei das Gefühl, wir müssten wieder hinaus ins Grüne.
Am Nordende haben wir Cape Reinga verschmäht, weil es doch etwa 330 km Umweg gewesen wären. Aber das Südende schien so nah und andere Reisende hatten es uns doch sehr ans Herz gelegt. Doch auch dort ist man von Wellington aus gut zwei Stunden unterwegs, weil die Wege nun mal nicht direkt zum Ziel führen, sondern Buchten und Gebirge umgehen müssen.
Zunächst jedoch stockten wir unsere Vorräte auf und dabei stockte uns im Supermarkt immer wieder der Atem. Die Preise in Neuseeland sind doch deutlich höher als wir das von Deutschland gewöhnt sind: 3 Liter Vollmilch der günstigsten Sorte kosten z. B. etwa 4 Euro. Für einen Bund Schnittlauch geben Neuseeländer etwa 2,50 Euro aus…
Danach fuhren wir los und mussten erstmal über einen Pass,


der wohl auch von Soldaten überschritten wurde, die danach für Neuseeland und die Britische Krone in den ersten Weltkrieg zogen:


Der See an dem wir vorbeikamen war weniger aufregend. Als typische Freizeitaktivität wurde dort Angeln und Vogelbeobachtung vorgeschlagen. Dafür war die Uferstraße am Meer um so beeindruckender:


Wir beschlossen nicht direkt zum Leuchtturm zu fahren sondern liefen noch zwei Kilometer bis wir dort waren. Am Schluss gab es noch ein paar Stufen zu erklimmen


bis wir von oben den Ausblick


und den Leuchtturm bewundern konnten:


Am Abend suchten wir uns einen Zeltplatz am Meer. Romantisch, kostenlos, nur leider auch ohne Strom, ohne Wasser und ohne WLAN…

Samstag, 20. August 2016

Wellington (2)

Ich sehe schon, es Zeit für ein weiteres Rätsel.. Jörg hat den Gemüsestand fälschlicherweise für ein Verkaufshäuschen für Rüben gehalten. Das ist nicht richtig!

Rätsel:
Wer von Euch hat eine Idee, was wir köstliches eingekauft haben und im Moment jeden zweiten (!) Tag hier kochen und mit großer Begeisterung verspeisen??


(Okay, ich gebe zu bei einem Mitreisenden ist die Begeisterung inzwischen etwas getrübt :-))
ALSO: wir freuen uns über Eure Zuschriften und Vorschläge!

Was heute so los war?


Wir sind seit gestern in der Windy City, Wellington, und bleiben noch bis morgen.
Zum ersten Mal seit einer Woche haben wir in einem "normalen" Bett geschlafen, da wir uns eine airbnb-Wohnung gemietet haben.


Aber vor allem Andrea und ich vermissen unseren Bus schon jetzt und wir freuen uns auf unser kuscheliges Motorhome...
Heute morgen hat uns Andrea mit einem super leckeren Frühstück verwöhnt...hm... ACHTUNG: Vegetarier*innen und Veganer*innen jetzt bitte weghören bzw. weglesen: es gab ham and eggs...hm.. dazu frischen Buttertoast. (Danke, Andrea, war köstlich!!!)
Nach dieser Stärkung ging es zu Fuß Downtown in die City, um das Museum Te Papa zu besuchen, in welchem die Maorikultur, Vulkangeschichte, die Historie der Einwanderer und ich würde behaupten, einfach alles rund um NZ zu sehen ist.



Anschließend wollten wir noch die Sonne genießen und spazierten am Hafen entlang um dann eine Fahrt
mit dem Cablecar



zu machen, der uns zu einem wunderbaren Botanischen Garten brachte. Kamelien und Seidelbast dufteten fantastisch, wirklich betörend!! Leider kann dieser Geruch nicht via Internet übertragen werden :-(
Die goldene Stunde (Lieblingszeit meiner beiden Fotobegeisterten!) brach über uns herein und wir machten uns zunächst zu Fuß auf den Heimweg. Doch ehrlich gesagt stellten wir alle Drei fest, dass wir keine Stadtmenschen, sondern Naturfreaks sind, so dass wir uns gegenseitig eingestanden, wie sehr wir uns freuten, morgen Wellington hinter uns lassen zu können und wieder in NZ' traumhaftem Hinterland abzutauchen.


Unseren müden Füßen gönnten wir für den Rest des Weges etwas Erholung indem wir den Bus nahmen: wow, ein rasanter Fahrer, der noch nie etwas von ABSTAND zum vorderen Auto gehört hatte, dafür aber um so häufiger schon ein "Thank you, driver". Es ist hier Brauch, dass sich die aussteigenden Fahrgäste beim Busfahrer bedanken!
In diesem Sinne: Thank you, reader!

Freitag, 19. August 2016

Wellington (1)

Wir sind gut in Wellington angekommen. Hier ein Blick von unserer Ferienwohnung aus: