Mittwoch, 7. September 2016
Dienstag, 6. September 2016
Abflugbereit
Heute morgen luden uns noch Erika und Thomas zu einem frühen Frühstück bei ihnen zu Hause ein. Es war schön nochmal ein wenig Zeit vor unserem Abflug mit ihnen zu verbringen.
Wir fuhren nach dem Frühstück zur Jucyautovermietung um unseren süßen Bus zurückzugeben...😥
In weniger als zwei Stunden geht unser erster Flug nach Hongkong los...
Wir fuhren nach dem Frühstück zur Jucyautovermietung um unseren süßen Bus zurückzugeben...😥
In weniger als zwei Stunden geht unser erster Flug nach Hongkong los...
Toilettenschild bei Jucy-Autovermietung
Unser Flugzeug von Auckland nach Hongkong
Montag, 5. September 2016
Abschließend
Hallo Ihr lieben Leserinnen und Leser!
Der Abschied naht… Morgen ist es soweit… Wir packen gerade unsere Sachen zusammen und sind in Vorfreude unsere Lieben zu Hause wieder persönlich zu sehen. Vier Wochen ist lang und wir bringen einige neue Erfahrungen und Eindrücke aus Neuseeland mit nach Hause. Es war eine tolle Zeit, mit vielen Erlebnissen und wunderschönen Begegnungen! Wir haben unsere Erlebnisspeicher reichlich gefüllt und können nun glücklich heimfliegen. Es hat uns an Nichts gefehlt und wir sind sehr dankbar für unser Glück Reisende sein zu dürfen!
Wir danken allen, die uns hier so herzlich empfangen und bei unserer Reise unterstützt und uns online und offline begleitet haben! Es war eine wundervolle Zeit!
Ein letztes Rätsel für Euch:
Worauf weist diese Säule hin?
Der Abschied naht… Morgen ist es soweit… Wir packen gerade unsere Sachen zusammen und sind in Vorfreude unsere Lieben zu Hause wieder persönlich zu sehen. Vier Wochen ist lang und wir bringen einige neue Erfahrungen und Eindrücke aus Neuseeland mit nach Hause. Es war eine tolle Zeit, mit vielen Erlebnissen und wunderschönen Begegnungen! Wir haben unsere Erlebnisspeicher reichlich gefüllt und können nun glücklich heimfliegen. Es hat uns an Nichts gefehlt und wir sind sehr dankbar für unser Glück Reisende sein zu dürfen!
Wir danken allen, die uns hier so herzlich empfangen und bei unserer Reise unterstützt und uns online und offline begleitet haben! Es war eine wundervolle Zeit!
Ein letztes Rätsel für Euch:
Worauf weist diese Säule hin?
Samstag, 3. September 2016
Wahlmänner und der Muriwai Beach
Heute morgen ging es hier ganz gemütlich zu für Flo und mich, Andrea verwöhnte uns mal wieder mit einem köstlichen Frühstück...hm, lecker!
Gegen Mittag brachen wir zum Muriwai Beach in der Nähe von Auckland auf, um auf Strandgut-Suche zu gehen. Eine ganz besondere Stimmung lag über dem schwarzen, extrem weichen Strand in dieser Bucht:
Dieser Strand wird jedes Jahr von einer Unmenge von Tölpeln -nein, keinen Menschen-, sondern den Vögeln aufgesucht, die dort Ende September/Anfang Oktober Brüten.
Hier seht Ihr eine kleine Auswahl an Strandgut, was wir gefunden haben:


Direkt vom Strand ging es dann zu unserem nächsten Date. Wir wurden von Thomas' und Erikas Tochter Julika und ihrem Mann Nathan zum BBQ eingeladen. Ein bisschen außerhalb von Auckland leben die beiden mit Juliakas Pferd in einem wunderschönen über hundert Jahre alten Anwesen (was für Neuseeland schon besonders ist).
Wir verbrachten einen sehr schönen und kurzweiligen Abend zu siebt mit viel Gelächter und sehr leckerem Essen, welches Julika und Nathan liebevoll für uns zubereitet haben. Besonderes Highlight war für Andrea, dass die Schützen an diesem Abend in der Überzahl waren... ;-)
Zum Abschluss des Abends gab es noch etwas "heißes", das uns bisher unbekannt war (obwohl wir es mitgebracht haben) :-)
Und dies ist auch schon die Überleitung zu unserem heutigen Rätsel: worum handelt es sich auf diesem Foto? (ACHTUNG: Die Wahlmänner und -frauen dürfen diesmal bitte nicht mitraten...)
Gegen Mittag brachen wir zum Muriwai Beach in der Nähe von Auckland auf, um auf Strandgut-Suche zu gehen. Eine ganz besondere Stimmung lag über dem schwarzen, extrem weichen Strand in dieser Bucht:
Dieser Strand wird jedes Jahr von einer Unmenge von Tölpeln -nein, keinen Menschen-, sondern den Vögeln aufgesucht, die dort Ende September/Anfang Oktober Brüten.
Hier seht Ihr eine kleine Auswahl an Strandgut, was wir gefunden haben:


Direkt vom Strand ging es dann zu unserem nächsten Date. Wir wurden von Thomas' und Erikas Tochter Julika und ihrem Mann Nathan zum BBQ eingeladen. Ein bisschen außerhalb von Auckland leben die beiden mit Juliakas Pferd in einem wunderschönen über hundert Jahre alten Anwesen (was für Neuseeland schon besonders ist).
Wir verbrachten einen sehr schönen und kurzweiligen Abend zu siebt mit viel Gelächter und sehr leckerem Essen, welches Julika und Nathan liebevoll für uns zubereitet haben. Besonderes Highlight war für Andrea, dass die Schützen an diesem Abend in der Überzahl waren... ;-)
Zum Abschluss des Abends gab es noch etwas "heißes", das uns bisher unbekannt war (obwohl wir es mitgebracht haben) :-)
Und dies ist auch schon die Überleitung zu unserem heutigen Rätsel: worum handelt es sich auf diesem Foto? (ACHTUNG: Die Wahlmänner und -frauen dürfen diesmal bitte nicht mitraten...)
Phönix aus der Friteuse
Ihr habt es schon geahnt … und vor allem Birgit hat es richtig erkannt. Gratuliere herzlichst Birgit, Du gehörst zu den fleißigsten Kombinierern im Blog!
Also, die Klauen gehörten Hühnern.
Der Geschmack kommt im Wesentlichen von der Panade, welche stark exotisch gewürzt ist. Die Knochen habe ich nicht gegessen…
Also, die Klauen gehörten Hühnern.
Der Geschmack kommt im Wesentlichen von der Panade, welche stark exotisch gewürzt ist. Die Knochen habe ich nicht gegessen…
Freitag, 2. September 2016
Yum Cha
Wisst Ihr, was ein Yum Cha ist?
Heute haben wir so etwas kennen gelernt.
Wir sind zurück in Auckland wo unsere Reise ihren Anfang nahm. Wir wohnen wieder bei Onkel Martin, der uns netterweise bei sich wohnen lässt während er gerade in Wanaka auf der Südinsel arbeitet. Und wir besuchten Onkel Thomas und Tante Erika.
Die beiden luden uns zum Lunch zu einem Yum Cha ein:
Das Restaurant war voller Chinesen und hatte seinen eigenen Charme. Dort gab es Dim Sum Gerichte und Tee. Man wird ständig umsorgt: Die Bedienungen kreisen mit Teewägen um die Gäste herum, die mit sehr exotischen Speisen beladen waren. Diese befinden sich in kleinen Bambuskörbchen. Wer nicht schnell genug "No, thank you!" sagen kann hat schnell seinen ganzen Tisch voll davon. In diesem Zusammenhang erzählte Thomas, dass immer mehr reiche Chinesen in Neuseeland einwandern und in Auckland für stark steigende Immobilienpreise sorgen. Für ein Einfamilienhaus gibt man schnell mal eine gute Million Neuseeland-Dollar aus, was für durchschnittliche Neuseeländer fast unerschwinglich ist. Eine Eigentumswohnung kostet gerne mal 700.000 NZ$.
Nun zum heutigen Rätsel: Was esse ich da gerade heldenhaft von meinem Teller, was auch als "Phönix Klauen" bezeichnet wird?
Nach dem leckeren Essen machten sich die Mädels auf Schnäppchenjagd mit Erika in die Outlets von Auckland auf. Onkel Thomas und ich besorgten derweil Donuts und tranken anschließend einen Kaffee bei ihm zu Hause.
Thomas war recht interessiert an unserem Jucy-Camping-Bus, den ich ihm gerne erläuterte. Anschließend besprachen wir die Welt und Neuseeland im Speziellen, bis die Mädels mit ihren Einkäufen zurückkehrten.
Wir tranken noch gemeinsam einen weiteren Kaffee und verspeisten die Donuts.
Es war ein schöner Tag und wir haben uns sehr gefreut, Thomas und Erika nach acht Jahren wieder zu treffen bzw. für Andrea sie neu kennen zu lernen.
Heute haben wir so etwas kennen gelernt.
Wir sind zurück in Auckland wo unsere Reise ihren Anfang nahm. Wir wohnen wieder bei Onkel Martin, der uns netterweise bei sich wohnen lässt während er gerade in Wanaka auf der Südinsel arbeitet. Und wir besuchten Onkel Thomas und Tante Erika.
Die beiden luden uns zum Lunch zu einem Yum Cha ein:
Das Restaurant war voller Chinesen und hatte seinen eigenen Charme. Dort gab es Dim Sum Gerichte und Tee. Man wird ständig umsorgt: Die Bedienungen kreisen mit Teewägen um die Gäste herum, die mit sehr exotischen Speisen beladen waren. Diese befinden sich in kleinen Bambuskörbchen. Wer nicht schnell genug "No, thank you!" sagen kann hat schnell seinen ganzen Tisch voll davon. In diesem Zusammenhang erzählte Thomas, dass immer mehr reiche Chinesen in Neuseeland einwandern und in Auckland für stark steigende Immobilienpreise sorgen. Für ein Einfamilienhaus gibt man schnell mal eine gute Million Neuseeland-Dollar aus, was für durchschnittliche Neuseeländer fast unerschwinglich ist. Eine Eigentumswohnung kostet gerne mal 700.000 NZ$.
CC by Matt @ PEK
(Das sind keine "Phönix Klauen")
Nun zum heutigen Rätsel: Was esse ich da gerade heldenhaft von meinem Teller, was auch als "Phönix Klauen" bezeichnet wird?
Nach dem leckeren Essen machten sich die Mädels auf Schnäppchenjagd mit Erika in die Outlets von Auckland auf. Onkel Thomas und ich besorgten derweil Donuts und tranken anschließend einen Kaffee bei ihm zu Hause.
Thomas war recht interessiert an unserem Jucy-Camping-Bus, den ich ihm gerne erläuterte. Anschließend besprachen wir die Welt und Neuseeland im Speziellen, bis die Mädels mit ihren Einkäufen zurückkehrten.
Wir tranken noch gemeinsam einen weiteren Kaffee und verspeisten die Donuts.
Es war ein schöner Tag und wir haben uns sehr gefreut, Thomas und Erika nach acht Jahren wieder zu treffen bzw. für Andrea sie neu kennen zu lernen.
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